Die letzte Nacht hat es dann fast durchgehend geregnet. Ab Mittwoch soll das Wetter wieder besser werden und unser Plan ist dann in Kroatien zu sein und wieder im Meer zu schnorcheln.
Also ist der Plan für heute weiter nach Norden zu ziehen.
Wir sind also dann erstmal in das Hotel zum Frühstücken gegangen. Besonders Niklas hatte es eilig da er großen Hunger hatte. Bestellt haben wir auf Französisch( da die Chefin nur französisch spricht) Käse und Schinken. Orangensaft gäbe es leider keinen mehr.
Gekommen sind dann seltsame Bratwürste mit Spiegelei. Wahrscheinlich waren es die Bratwürste die Niklas dann den Appetit vergehen lassen haben. Ihm war prompt schlecht und er hat sich raus in den Bus verzogen.
Dann im ströhmenden Regen hoch zum Ohrint See, dem angeblich klarsten und tiefsten See in Europa.
Bei Golik lag dann direkt an bester Albanischer Regionalstrasse eine der schönen Türkenbrücken.
Der Abstieg dorthin war leider eine einzige Schlammrutsche, die Brücke aber umso schöner.
Die Gegend durch die wir fahren ist teilweise sehr arm. In den richtig armen Orten wollte ich keine Bilder machen. Hier aber mal eine von sehr vielen Tankstellen, die genauso an Wegrand stehen:
Oder aufgegebene Industrie:
Wir fuhren dann weiter Richtung Elbasan und haben in Librezhd angehalten um Mittag zu essen. Es war das erste Mal das es uns dreien nicht geschmeckt hat.
Hinter dem Restaurant fließt der Shkumbin vorbei. Eine richtig dunkelrote Brühe, vielleicht wegen der starken Regenfälle die letzten 2 Tage.
Da gab es eine Hängebrücke die natürlich ausprobieren mussten...
Ähnlich vertrauenerweckend gab's düse Variante später auch noch für Autos ... konnte ich natürlich nicht auslassen :-)
Auf der Suche nach einem Campingplatz sind wir dann weiter Richtung Tirana gefahren, nicht aber ohne die Burg "Kalaja e Petreles" zu besuchen.
Von oben gibt es wieder einen herrlichen Blick auf die Berge:
Unspektakulär ist dann der "Campingplatz" bei Tirana. Das Hotel biete an auf dem Parkplatz zu campen .
Die Aussicht auf ein richtiges Bett hat 2/3 der Mannschaft aber schwach werden lassen und so übernachten wir heute in Zimmer 104 des Hotel Baron.














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