Dazu fahren wir durch die - verkehrstechnisch chaotische - Hauptstadt Tirana.
Hier sehen wir dann auch wieder die ersten Wohnmobile. Nichts ist mehr so wie im Hinterland. Die Häuser sehen mittlerweile richtig schön aus.
Wir müssen quer durch die Stadt. An den vollen Straßen scheint so etwas wie ein Basar zu sein. Sicher nicht organisiert, sondern jeder der etwas verkaufen will stellt sich halt hier hin. Sieht ungewohnt, aber bunt und lebendig aus.
Auch die Landschaft ist unverändert grandios.
Der erste Campinplatz den wir erreichen gleicht einem Ameisenhaufen. Tausend Menschen auf minimalem Raum. Nix für uns, also weiter.Wir sind schließlich auf dem Campingplatz Mislana (oder so ähnlich) untergekommen. Nicht wirklich schön, wir werden morgen sicher weiterfahren.
Die Landschaft eigentlich toll, aber alles irgendwie ungepflegt.
Zum Abendessen gabs dann Suppe mit Markklößchen und Civapccici mit Kartoffelbrei und Erbsen&Möhren.
Niklas meinte, das wäre das bisher beste Essen gewesen.







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